i'm just killing lately
Zitate

Neulich beim Bund ...

Dienstvorschriften:

"Ab einem Wasserstand von 1.20 m beginnt der Soldat selbständig mit
Schwimmbewegungen. Die Grußpflicht entfällt hierbei."

"Am Ende des Baumes hört der Soldat selbstständig mit den
Kletterbewegungen auf."

"Berge und Hügel unterscheiden sich von ihrer Umgebung vorrangig durch ihre
Höhe."

"Mit Beginn der Nacht ist mit zunehmender Dunkelheit zu rechnen."

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"Sie ziehen hier dran, dann zählen Sie 21 - 22 - 23, und dann werfen Sie
die Granate weit weg!" ... "Ja, stell Dir vor, so ein Arschloch, der
Feldwebel. Das Ding ist bei 9 schon losgegangen."

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SWF3 - Radiodienst mit einer Suchmeldung:

Der Schütze Karl-Heinz Weberle, unterwegs mit einem dunkelgrünen
Kettenfahrzeug, Marke Leopard, im Raum Malaga, Costa del Sol, wird dringend
gebeten, seinen Standortkommandanten in Speyer anzurufen: Das mit der
Mobilmachung sei doch nur ein Scherz gewesen, und über den Heimaturlaub könne
man ja noch mal sprechen.

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Die jungen Fallschirmspringer sollen zum erstenmal aus dem Flugzeug abspringen.
Der Spiess führt jeden einzelnen zur Luke und schubst ihn hinaus. Nur einer
wehrt sich mit Händen und Füssen, doch schliesslich kann ihn der Spiess doch
in die Tiefe befördern. Einer biegt sich vor Lachen. Brüllt der Spiss: "Über
einen solchen Feigling können sie noch lachen?" - "Feigling ist gut!
Das war unser Pilot!"

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Der Unteroffizier zu den Rekruten: "Männer, ihr müsst dem Feind immer
fest ins Auge sehen - Krause was starren sie mich so an?"

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Vom Gefreiten Müller ist die Mutter gestorben. Der Kompaniechef wird von den
Familienangehörigen benachrichtigt. Er geht zum Kompaniefeldwebel und bittet
ihn die Sache dem Mueller vorsichtig beizubringen. Der Kompaniefeldwebel lässt
alle antreten und sagt: "Müller vortreten... Ihre Mutter ist gestorben...
wieder eintreten!" Müller ist am Boden zerstört. Eine Woche später hat
es auch noch seinen Vater dahingerafft. Wieder wird der Kompaniechef
benachrichtigt und wieder gibt er den Auftrag, Müller die schreckliche
Mitteilung zu machen, an den Kompaniefeldwebel weiter. Diesmal ermahnt er ihn
aber, etwas mehr Taktgefühl zu zeigen. Also lässt der Kompaniefeldwebel wieder
alle antreten und befiehlt: "So jetzt treten mal alle Vollwaisen vor... ja
kommen Sie Müller, kommen Sie, Sie sind ab heute auch damit gemeint."

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Im Manöver ist eine Brücke gesperrt. Sie trägt ein Schild mit der Aufschrift
"Gesprengt!". Der General sieht völlig fassungslos, wie eine ganze
Kompanie gemütlich über die Brücke schlendert. Der letzte Soldat hat ein
Schild auf dem Rücken. Der General reisst den Feldstecher hoch und liest:
"Wir schwimmen!"

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Bei der Bundeswehr, erster großer Absprung für die
Wehrpflichtigen Fallschirmjäger. Der Feldwebel gibt im Flugzeug den Tagesbefehl
aus: "Männer, in drei Minuten ist Absprung. Denkt dran: wenn ihr auf 1000
Meter seid, Reißleine ziehen, der Fallschirm öffnet sich. Tut er es nicht,
Ersatzleine ziehen, der Reservefallschirm öffnet sich. Wenn ihr gelandet seid,
holt euch der LKW ab!" Der Gefreiter Meier springt also, zieht bei 1000
Meter die Reißleine: Nichts passiert. Der Gefreite Meier zieht die Ersatzleine:
Nichts passiert. Darauf der Gefreite Meier: "Typisch Bund, nichts klappt
hier! Jede Wette, daß der LKW auch nicht da ist!"

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 Sitzen ein Leutnant und sein Gefreiter beim Friseur. Der Leutnant wird nach dem
Haare schneiden gefragt: "Haarwasser, der Herr?" - "Nee, nee,
lassen Se das mal, wenn ich so dufte, denkt meine Frau, ich war im Puff."
Sagt der Gefreite: "Mir können Sie ruhig Haarwasser drauf tun, meine Frau
weiss nicht, wie es im Puff riecht."

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"Mein Name ist Stein, und ich bin hart wie Stein. Schreiben Sie sich das
hinter die Ohren! So, und wie heissen Sie?" fragt der Feldwebel den
Rekruten. "Steinbeisser, Herr Feldwebel."

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Nach der Schiessausbildung geht der Feldwebel zum Hauptmann.

"Ich würde gerne mal einen Blick in die Unterlagen vom Gefreiten Schmidt werfen, Herr Hauptmann."

"Warum denn, Feldwebel?"

"Nun, ich finde es etwas seltsam, daß er nach jedem Schuß die Waffe von Fingerabdrücken reinigt."

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Warum die UNO nie funktionieren wird...

Im letzten Monat hat die UNO eine weltweite Umfrage durchgeführt.

Die Aufforderung lautete:

"Geben sie uns bitte ihre ehrliche Meinung zur Lösung der Nahrungs-Knappheit im Rest der Welt ab."

Die Umfrage stellte sich, nicht unerwartet, als Riesenflop heraus:

In Afrika wussten die Teilnehmer nicht was Nahrung ist.

Osteuropa wusste nicht, was ehrlich heißt.

Westeuropa kannte das Wort Knappheit nicht.

Die Chinesen wussten nicht, was Meinung ist.

Der Nahe Osten fragte nach, was denn Lösung bedeute.

Südamerika kannte den Sinn des Wortes bitte nicht.

In den USA wusste niemand, was der Rest der Welt ist.

 

2.8.08 02:45


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